5. Verbandsmateriel / Pflaster: Da
man sich in der Natur auch mal eine Schürfwunde
zuziehen kann, ist die Mitnahme von Wundpflaster
und einem Antiseptikum niemals verkehrt. Auch
ein Päckchen mit Mullbinde kann bei stark
blutenden Verletzungen wertvolle Dienste leisten.
6. Medikamente? Menschen
( z.B. Diabetiker oder Asthmatiker) sind auf
die regelmäßige Einnahme von Medikamenten
angewiesen und sollten auch unterwegs nicht
vergessen, diese mitzuführen und regelmäßig
einzunehmen. Bei Menschen mit herz- Rythmusstörungen
oder bei Menschen, die den Wandersprt extrem
betreiben, empfiehlt sich zudem eine mobile
Pulsuhr zur Überwachung des Herzpulses.
7. Orientierung: Um bei Outdoorausflügen
niemals die Orientierung zu verlieren, sollte
- gerade bei langen Touren bzw. Touren in unbekanntes
Gelände - eine Wanderkarte und ein Kompass
dabei sein. Inzwischen sind auch mobile GPS-Geräte
erhältlich, die sich für Wander- und
sonstige Outdoorunternehmungen hervorragend
eignen.
8. Tollwutgefahr: Vorsicht
vor wilden Tieren, welche sich zahm zeigen:
Ansteckungsgefahr mit Tollwut! Bei Kontakt mit
solchen Tieren oder gar einem Biss, ist unverzüglich
der nächste Arzt aufzusuchen. Das gilt
ebenso bei Schlangenbissen.
9. Waldbrandgefahr: Verwenden
Sie ausschließlich ausgewiesene Feuerstellen
und rauchen Sie währen der Sommerzeit nicht
in Waldgebieten. Ein Waldbrand birgt hohe Gefahren
für Ihre eigene Gesundheit sowie für
Natur, Wald und Umwelt .
10. Bei Tropenwanderungen:
In den tropischen Ländern sind Ansteckungsgefahren
und gefährliche Infektionskrankheits-Risiken
wesentlich höher als bei uns! Prüfen
Sie bitte vor Abreise in das jeweilige Land,
welches Sie bereisen und bewanderr wollen eine
Malaria
Prophylaxe, Gelbfieber & Denguefieber Schutzimpfung
erforderlich ist.
Wenn nun noch der richtige Proviant in Rucksack
und
Trinkbehälter
mitgenommen wurde, sollte einem unbeschwerten
Abenteuer im Freien nichts mehr im Wege stehen.