Wandergebiete / Wanderrouten Infos und Schwiergigkeitsstufen

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Wanderrouten in Deutschland und Europa und Schwierigkeitsgrade

Beim Wandern, Trekking oder Nordic Walking erlebt man die Natur seines Urlaubs- oder Heimatortes aus nächster Nähe, und tut sich sogar noch etwas , indem man seine körperliche Fitness auf Vordermann bringt.


Neben einer Wanderkarte empfiehlt es sich, einen Wanderführer im Gepäck zu haben, der nicht nur über die Strecken führung, sondern auch über den Schwierigkeitsgrad der Route Auskunft gibt. Die Schwierigkeitsstufe einer Tour wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Zum einen ist die Beschaffenheit des Weges wichtig: breite, ebene Wege sind einfach zu meistern. Sie laufen sich bequem, die Streckenführung ist übersichtlich.

Bewegt man sich auf unscheinbaren Trampelpfaden, kann der Wanderanfänger schnell die Orientierung verlieren. Auch der Boden bzw. Untergrund kann hohe Anforderungen stellen: ist der Fußweg mit Steinbrocken übersät, oder verwandelt er sich bei Nässe in eine Schlammrutsche, dann ist einiges Geschick gefordert. Gut befestigte Wanderwege hingegen sind leicht zu bewältigen.

Ein weiteres Kriterium ist der Höhenunterschied. Wanderwege, die in der Ebene verlaufen haben einen niedrigeren Schwierigkeitsgrad als Wege mit Steigungen. Je nach Höhenprofil ist eine stärkere Kondition des Wanderers gefordert. Nicht selten ist es beim Wandern in bergigem Gelände notwendig, die Hände zu Hilfe zu nehmen, um voranzukommen. Solche Wege sind geröllig, steil und abrutschgefährdet. Trittsicherheit, eine gute Kondition und Schwindelfreiheit sind hier unerlässlich. Die meisten alpinen Wanderwege haben somit einen hohen Schwierigkeitsgrad.

Wanderwege und Routen

 

Tipps: Wandern in Franken
Wandern durch die Hegauberge

Auch die Länge der zu bewältigenden Strecke spielt bei der Ermittlung des Schwierigkeitsgrades eine Rolle. Von unter einem Kilometer bis zur Marathon-Distanz (42,2 km) ist alles möglich. Die unterschiedlichen Längen der Strecken erfordern natürlich ein unterschiedlich hohes Maß an Kondition und Erfahrung.

Neben den verschiedenen Schwierigkeitsstufen gibt es diverse Arten der Streckenführung. Beliebt sind Rundwege, von deren Anfangspunkt aus eine Runde gelaufen wird, die wieder zurück zum Ausgangspunkt führt.

Eine weitere Art der Streckenführung ist die Wendepunktstrecke. Hier folgt der Wanderer der Route zu einem bestimmten Punkt und nimmt von dort aus wieder denselben Weg zurück zum Ausgangspunkt.


Möglich ist natürlich auch die Wanderung von Ort zu Ort. Das bedeutet, Anfangs- und Endpunkt der Wanderstrecke liegen einige Kilometer auseinander. Beim Trekking, auch Weitwanderung genannt, kommen eigentlich nur Routen von Ort zu Ort in Frage. Vom Trekking wird gesprochen, wenn insgesamt mindestens 40 km Weglänge zurückgelegt werden. Die Strecke wird innerhalb mehrerer Tage erwandert.

Unter folgenden Links finden Sie alle Wandergebiete und Wanderrouten
in Deutschland: (wanderbares-deutschland.de)
und Europa (netzwerk-weitwandern.de/Weitwanderwege.htm)

Beim Wandern, Trekking oder Nordic Walking erlebt man die Natur seines Urlaubs- oder Heimatortes aus nächster Nähe – und tut sogar noch etwas für die Fitness. Neben einer Wanderkarte empfiehlt es sich, einen Wanderführer im Gepäck zu haben, der nicht nur über die Streckenführung, sondern auch über den Schwierigkeitsgrad der Route Auskunft gibt.

Surftipps:

Das sogenannte Fastenwandern wird immer beliebter bei Menschen, die gerne wandern und gleichzeitig fasten wollen.
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